14/03: Gedanken über Japan - ist es in Shanghai sicher?
Dieses Jahr habe ich leider noch nichts hier geschrieben, zum einen war keine Zeit, dann wieder keine Lust und ein weiteres Mal kein Thema, welches ich für wichtig genug betrachtet habe, hier zu notieren.
Letzte Woche dachte ich noch "Wäre mal gut, wieder einen Eintrag in dein Chinablog zu schreiben!" Der Gedanke war aber nur oberflächlich, denn so richtig ist mir nichts eingefallen.
Nun haben wir ja in den Nachrichten wieder ein besonderes Thema, das Erdbeben und die nachfolgende Flutwelle oder auch Tsunami (japanisch für "Hafenwelle") sind in aller Munde. Wir hier in Shanghai sind ja gar nicht mal so weit vom Ort des Geschehens entfernt und dürfen uns auch Gedanken machen, was wir bei einer eventuellen radioaktiven Bedrohung für Maßnahmen ergreifen. Ok, so weit sind wir hier noch nicht, aber der Gedanke sitzt im Hirn.
Zunächst möchte ich aber für Shanghai erst mal eine Entwarnung aussprechen, bisher sind hier noch keine Anzeichen einer Gefahr gegeben, da ist es momentan gefährlicher sich hier in ein Taxi zu setzen.
Die chinesischen Behörden sprechen von eine Gefahr, wenn sich der radioaktive Störfall ausbreitet, die Windrichtung in Richtung Süd-West ist. Allerdings ist die Entfernung mit ca. 2000km zum Unglücksgebiet auch eine gewisse Sicherheit. Da aber die Katastrophe in Tschernobyl (ca. 1500km von Mitteldeutschland entfernt) ebenfalls Einfluss auf ganz Europa hatte, ist trotzdem Vorsicht geboten.
Allerdings gibt es auch noch Sorgen um Freunde, die in Tokio und Umgebung wohnen. Bisher habe ich auf Emails noch keine Antwort erhalten, das liegt wohl auch daran, dass weite Gebiete einfach von der Internetanbindung abgeschnitten sind. Funktelefone sind auch betroffen, da das Mobilfunknetz durch Zerstörungen teilweise außer Betrieb oder zumindest hoffnungslos überlastet ist. Da bleibt nur das geduldige Abwarten und Hoffen, dass alles gut ist.
Letzte Woche dachte ich noch "Wäre mal gut, wieder einen Eintrag in dein Chinablog zu schreiben!" Der Gedanke war aber nur oberflächlich, denn so richtig ist mir nichts eingefallen.
Nun haben wir ja in den Nachrichten wieder ein besonderes Thema, das Erdbeben und die nachfolgende Flutwelle oder auch Tsunami (japanisch für "Hafenwelle") sind in aller Munde. Wir hier in Shanghai sind ja gar nicht mal so weit vom Ort des Geschehens entfernt und dürfen uns auch Gedanken machen, was wir bei einer eventuellen radioaktiven Bedrohung für Maßnahmen ergreifen. Ok, so weit sind wir hier noch nicht, aber der Gedanke sitzt im Hirn.
Zunächst möchte ich aber für Shanghai erst mal eine Entwarnung aussprechen, bisher sind hier noch keine Anzeichen einer Gefahr gegeben, da ist es momentan gefährlicher sich hier in ein Taxi zu setzen.
Die chinesischen Behörden sprechen von eine Gefahr, wenn sich der radioaktive Störfall ausbreitet, die Windrichtung in Richtung Süd-West ist. Allerdings ist die Entfernung mit ca. 2000km zum Unglücksgebiet auch eine gewisse Sicherheit. Da aber die Katastrophe in Tschernobyl (ca. 1500km von Mitteldeutschland entfernt) ebenfalls Einfluss auf ganz Europa hatte, ist trotzdem Vorsicht geboten.
Allerdings gibt es auch noch Sorgen um Freunde, die in Tokio und Umgebung wohnen. Bisher habe ich auf Emails noch keine Antwort erhalten, das liegt wohl auch daran, dass weite Gebiete einfach von der Internetanbindung abgeschnitten sind. Funktelefone sind auch betroffen, da das Mobilfunknetz durch Zerstörungen teilweise außer Betrieb oder zumindest hoffnungslos überlastet ist. Da bleibt nur das geduldige Abwarten und Hoffen, dass alles gut ist.
Lutz schrieb: